Ich bin ...

Über Anna

Ich bin eine Denkerin.

So würde ich mich bezeichnen.

Die Menschen in meiner Umgebung sagen, dass ich nicht zuhöre.

Das stimmt bedingt, nur dann, wenn ich vor mich hingrübele.

Wenn ich jemandem zuhören soll, dann muss ich das bewusst tun.

Ich habe Blut geleckt, nachdem ich mein erstes, fertiges Buch in der Hand hielt. Ein warmes Gefühl durchströmte meinen Brustkorb und verwandelte die Hautporen zu Gänsehaut. Ein unglaubliches Gefühl. 

Spaziergänge oder Wanderungen lassen meine Seele zu Ruhe kommen.

Steckbrief

- Geboren am 24.09.1974 in Lodz / Polen

- seit 1986 in Deutschland lebend

- eine Schwester, 3 Jahre jünger

- 1986 bis 1988 wohnhaft mit Eltern und Schwester in Wülfrath /NRW

- lebt seit 1988 in Bayern

- Ausbildung als Bautechnikerin und Tierheilpraktikerin / in beiden Berufen bis heute tätig

- Ernährung: Vegetarierin

- Lebenstand: Verheiratet / Gleichgeschlechtliche Ehe

- Zwei Kater gehören zu Familie

- Debüt "Ort der verlorenen Seelen" veröffentlicht im August 2018 

Beruflicher Weg

Nach einer Bauzeichnerlehre, die ich im Alter von 19 Jahren abschloss, arbeitete ich 3 Jahre lang in diesem Beruf. Schließlich entschied ich mich, ein zweijähriges Studium in Bautechnik zu absolvieren. Seitdem bin ich hauptberuflich als Bautechnikerin tätig.

Ich liebe Tiere, seitdem ich denken kann. Aus dem Grund machte ich nebenberuflich eine weitere Ausbildung, nämlich zur Tierheilpraktikerin. Seit Mai 2007 gehe ich dieser Berufung nebenberuflich nach.

Was meine schriftstellerische Karriere angeht, ganz am Anfang war es nur ein Hobby. Ich begann als Jugendliche, Verse und Reime zu schreiben. Später folgten Kurzgeschichten. Mit Anfang dreißig schrieb ich den Entwurf zu „Ort der verlorenen Seelen“ nieder. Ich besuchte diverse Kurse über „Kreatives Schreiben“. Weiterhin verschlang ich eine Menge an Literatur über das "Schreiben".

Erst mit Anfang vierzig entschloss ich mich, meinen Entwurf zu „Ort der verlorenen Seelen“ aus der Schublade zu holen und mich an einen langen Überarbeitungsprozess zu wagen. Die Idee, meinen Debütroman zu veröffentlichen, war geboren. Weiterhin schlummern noch einige Projekte, die ich nach und nach verwirklichen möchte.

Privatleben

Ich bin eine Denkerin.

So würde ich mich bezeichnen.

Die Menschen in meiner Umgebung sagen, dass ich nicht zuhöre.

Das stimmt bedingt, nur dann, wenn ich vor mich hingrübele.

Wenn ich jemandem zuhören soll, dann muss ich das bewusst tun.

In meiner Freizeit versuche ich, viel Ruhe zu tanken. Die Tagesabläufe sind meistens sehr hektisch und schnelllebig. Nach einem Arbeitstag, den ich in der Großstadt Nürnberg verbringe, bin ich sehr froh, mich in meine fünfundzwanzigtausend Einwohner Stadt zurückziehen zu können.

Egal ob Wochenende oder Urlaub, in dieser Zeit suche ich die Nähe zur Natur. Spaziergänge oder Wanderungen lassen meine Seele zu Ruhe kommen. Ich mag Bäume und Berge. In Verbindung mit einer Höhlen- oder Burgbesichtigung ist es jedes Mal ein einmaliges Erlebnis. Natur inspiriert mich.

Das Element Wasser ist mir nicht so geheuer. Alles, was mit Wassersport zu tun hat, lehne ich kategorisch ab. Dabei empfinde ich das Meeresrauschen als sehr beruhigend und meditativ. Selbst bei einem Badeurlaub liege ich lieber mit einem Buch auf einer Liege oder schließe meine Augen, um zu lauschen, statt im Wasser zu planschen.

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